Brandenburg impft: Impfangebot wird ausgeweitet

Mehr Impfberechtigte im Alter bis 64 aus zweiter Priorität können Termine vereinbaren – Schreiben für Ältere

Brandenburg weitet die Impfkampagne aus. Vor dem Hintergrund eingetroffener und angekündigter Lieferungen von Impfstoffen der Hersteller BioNTech, Mo-derna und AstraZeneca können ab dieser Woche mehr Brandenburgerinnen und Brandenburger einen Impftermin vereinbaren. Darüber informierte das Gesundheitsministerium gemeinsam mit den Projektpartnern, der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) und dem DRK-Landesverband Brandenburg e.V., am heutigen Montag (22.02.). Die Umsetzung ist abhängig von den tatsächlich gelieferten Impfdosen.

Lesen Sie die Pressemitteilung des Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz

Internationaler Tag des Ehrenamtes

Zum Internationalen Tag des Ehrenamtes erklärt Bettina Fortunato, Verbandsratsvorsitzende der Volkssolidarität Brandenburg e.V.:

„Heute begehen wir den Internationalen Tag des Ehrenamtes. Dieser Aktionstag wurde 1985 von den Vereinten Nationen (UN) beschlossen und ersetzte den zuvor in Deutschland am 2. Dezember begangenen Tag des Ehrenamts.

Für unsere Volkssolidarität ist das Ehrenamt und somit auch dieser Tag von kaum zu überschätzender Bedeutung. Denn in den 75 Jahren, in denen es unseren  Wohlfahrts- und Sozialverband gibt, war das Ehrenamt die bedeutendste Stütze. Das Ehrenamt ist aber auch darüber hinaus von großer Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt überhaupt. Der Gedanke des Ehrenamts ist ein fester Bestandteil der Arbeit vieler Verbände, sie tragen und unterstützen ehrenamtliches Engagement uneingeschränkt. Ehrenamtlich zu arbeiten bedeutet, anderen Menschen ohne Eigennutz etwas Gutes zu tun.

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Verbandsratsvorsitzende Bettina Fortunato sagt danke

Liebe Freundinnen und Freunde der Volkssolidarität in Brandenburg,

ich sitze gerade auf der Veranda und schaue in den schönen Garten, der mit all seinen Frühlingsdüften lockt. Jetzt wäre ja die Zeit, Freunde einzuladen, einen Plausch zu machen oder andere schöne Dinge zu tun. Aber all dies darf nicht sein,  wir stecken mitten in der Corona-Pandemie. Unsere Verbindungen mit unserem vertrauten Umfeld sind begrenzt. Zum Schutz aller. Unsere Familien und Freunde werden auf eine harte Probe gestellt. Das klappt mit viel Phantasie und Geduld. Aber es tut nicht selten weh.

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