Volkssolidarität Havelland e.V. Nauen beendet Insolvenzverfahren – Zukunft gesichert

  • Insolvenzplan umgesetzt, Amtsgericht Potsdam hat das Insolvenzverfahren aufgehoben
  • Versorgung, ambulante Pflege und Hauswirtschaftsbetreuung im Havelland dauerhaft sichergestellt
  • Geschäftsführerin Andrea Merda-Piehl: „Der Weg der Sanierung war herausfordernd. Letztlich ist es nicht zuletzt unter den schwierigen Corona-Bedingungen gelungen, alle Geschäftsbereiche zu erhalten.“

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Volkssolidarität fordert gezielte Förderung der Sozialstruktur und Zivilgesellschaft Ostdeutschlands

Die Ergebnisse der aktuellen „Raumordnungsprognose 2040“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung belegen, dass in rund 71 Prozent der ostdeutschen Landkreise die Bevölkerungszahlen deutlich sinken werden – in manchen Regionen um 20 Prozent (West: 15 Prozent). Der Altersdurchschnitt wird zum Teil auf 52 Jahre ansteigen.

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Brandenburg impft: Impfangebot wird ausgeweitet

Mehr Impfberechtigte im Alter bis 64 aus zweiter Priorität können Termine vereinbaren – Schreiben für Ältere

Brandenburg weitet die Impfkampagne aus. Vor dem Hintergrund eingetroffener und angekündigter Lieferungen von Impfstoffen der Hersteller BioNTech, Mo-derna und AstraZeneca können ab dieser Woche mehr Brandenburgerinnen und Brandenburger einen Impftermin vereinbaren. Darüber informierte das Gesundheitsministerium gemeinsam mit den Projektpartnern, der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) und dem DRK-Landesverband Brandenburg e.V., am heutigen Montag (22.02.). Die Umsetzung ist abhängig von den tatsächlich gelieferten Impfdosen.

Lesen Sie die Pressemitteilung des Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz

Zukunft der Hilfe und Pflege zu Hause sicherstellen

BAGSO legt Positionspapier zur ambulanten Pflege vor

Die Rahmenbedingungen für die ambulante Pflege müssen verbessert werden. Das fordert die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen in ihrem Positionspapier „Zukunft der Hilfe und Pflege zu Hause“. Rund achtzig Prozent der Pflegebedürftigen werden derzeit zu Hause versorgt, die meisten fast ausschließlich von Angehörigen. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird in den kommenden Jahren weiter steigen, während gleichzeitig die Zahl der potenziellen Pflegekräfte abnimmt.

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